Mobile Apps, Web Apps und Hybride Apps: Die richtige App für jedes Unternehmen

Ob für den Kauf von Produkten, die Nutzung von Dienstleistungen oder als umfangreiches Services- und Solutions-Angebot: Apps haben unser Leben verändert. Sie sind stets verfügbar und erleichtern unseren Alltag. So informieren sich beispielsweise inzwischen mehr als 65 Prozent aller Kunden ausschliesslich im Internet, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen. Gerade als junges Start-up können Sie mit Mobile Apps, Web Apps oder Hybride Apps neue Zielgruppen erreichen und Ihre Kunden langfristig an Ihr Unternehmen binden. pbits stellt Ihnen deshalb die verschiedenen App-Arten vor und erklären Ihnen, welche Vor- und Nachteile sie jeweils mit sich bringen.

Mobile Apps: Die klassische Smartphone-App

Mobile Apps sind die klassischen Programme für Smartphones. Der grösste Vorteil dieser mobilen Apps ist ihre hohe Geschwindigkeit sowie die gute Skalierbarkeit, die dank der nativen Programmierung für das jeweilige Betriebssystem erreicht wird. Zudem lassen sie sich hervorragend anpassen und sind deshalb besonders benutzerfreundlich. Da sie auf alle Smartphone-Features Zugriff haben, können solche Apps beispielsweise auch die eingebaute Kamera, den GPS-Empfänger oder den Kompass nutzen. Mit Mobile Apps sind Ihren Entwicklern, Grafikern und Designern also kaum Grenzen gesetzt und Sie können Ihre Ideen optimal umsetzen.

Die native Programmierung für das jeweilige Smartphone-Betriebssystem hat aber auch einen entscheidenden Nachteil: deutlich höhere Kosten. So müssen Sie mit iOS und Android gleich zwei völlig unterschiedliche Betriebssysteme unterstützen, um den Grossteil der Smartphone-User zu erreichen.

Web Apps: Für den Browser optimiert

Deutlich günstiger in der Entwicklung sind deshalb sogenannte Web Apps. Dabei handelt es sich um Applikationen auf Websites, die speziell für mobile Endgeräte optimiert sind. Sie werden nicht für ein bestimmtes Betriebssystem entwickelt, sondern orientieren sich an modernen Web-Standards wie etwa HTML5 und CSS. Hierdurch können alle Smartphone-Benutzer auf sie zugreifen – ganz egal, ob sie iOS, Android oder Windows Mobile verwenden. Ein responsives Webdesign ist aber nur der erste Schritt. Darüber hinaus können Sie mit Web Apps auch dynamische Inhalte bereitstellen und so beispielsweise Shopsysteme oder interne soziale Netzwerke realisieren.

Andererseits bieten solche Web Apps aber natürlich nicht dieselben Funktionen wie eine native Mobile App. Wenn Sie für Ihr Projekt also direkt auf die Daten des Smartphones zugreifen möchten, sind Web Apps meist nicht die richtige Wahl. Und besonders wichtig: Web Apps benötigen stets eine aktive Internetverbindung und lassen sich deshalb nicht offline auf dem Smartphone oder Tablet nutzen.

Hybride Apps: Günstige und schnelle Entwicklung

Hybride Apps vereinen die Vorteile von Web Apps und Mobile Apps: Sie sind günstig in der Entwicklung, bieten aber gleichzeitig auch viele Gestaltungsmöglichkeiten und mehr Funktionalitäten als reine Web Apps. Hierzu wird ein gemeinsamer Kern für die App genutzt, der auf denselben Technologien wie Web Apps basiert. Der Rest der App wird hingegen native für iOS oder Android programmiert.

Der grosse Vorteil: Entwickler benötigen deutlich weniger Zeit, um Hybride Apps zu realisieren. Solche Apps sind für Ihr Unternehmen deshalb immer dann interessant, wenn Sie besonders schnell und kostengünstig eine Lösung für Ihre Kunden bereitstellen wollen.

Sie möchten mehr über Mobile Apps, Web Apps und Hybride Apps erfahren? Kontaktieren Sie uns. Gemeinsam entwickeln wir die passende App für Ihr Projekt.

 

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